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Wie oft Sie Ihre Liste als Creator per E-Mail kontaktieren sollten: Best Practices 2027

Stefan
7 min read

Wusstest du, dass 65,62 % der Creator*innen wöchentliche E-Mails senden, doch die perfekte Frequenz hängt von deinem Publikum und deinen Zielen ab? Das richtige Gleichgewicht zu finden kann die Engagement-Rate steigern, ohne Burnout zu riskieren.

⚡ TL;DR – Zentrale Erkenntnisse

  • Konsistenz ist der Schlüssel: Starte mit 1 E-Mail pro Woche und passe sie basierend auf der Reaktion deiner Zielgruppe an.
  • E-Mails, die zweimal pro Woche versendet werden, erzeugen tendenziell die meisten Klicks, doch zu häufiges Versenden kann zu Abmeldungen führen.
  • Segmentiere deine Liste und personalisiere Inhalte, um das Engagement zu erhöhen und Spamrisiken zu verringern.
  • Überwache wichtige Kennzahlen wie Öffnungsraten und Klicks, um deine E-Mail-Frequenz im Laufe der Zeit zu verfeinern.
  • Branchenspezifische Benchmarks variieren: B2B sendet häufig 1–2 E-Mails pro Woche, während E-Commerce 3–7 E-Mails senden kann.

Die richtige E-Mail-Frequenz für Creator*innen verstehen

Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, wie oft du dein Publikum per E-Mail erreichen solltest. Der Schlüssel ist, die Engagement-Bereitschaft des Publikums, den Mehrwert der Inhalte und Branchenstandards zu berücksichtigen. Wöchentliche E-Mails sind der häufigste Ausgangspunkt, wobei 65,62 % der Creator*innen auf beehiiv im Jahr 2024 wöchentlich senden.

Eine höhere Frequenz, etwa täglich oder 2-mal pro Woche, kann zu mehr Klicks führen, erhöht aber auch das Risiko von Abmeldungen, wenn sie übertrieben wird. Um herauszufinden, was am besten funktioniert, analysiere regelmäßig deine Kennzahlen und passe entsprechend an.

Branchenspezifische Benchmarks zeigen eine breite Variation. E-Commerce-Marken senden oft 3-7 E-Mails pro Woche, während SaaS-Unternehmen 2-5 senden. Newsletter können je nach Inhalt und Publikums-Erwartungen 1 bis 7 Mal pro Woche gehen. Für Creator*innen, insbesondere Autoren, ist die übliche Frequenz tendenziell geringer – etwa 2-mal pro Woche oder weniger häufig.

Daten von MailerLite aus dem Jahr 2026 zeigen, dass 73,42 % der Online-Kurs-Ersteller 1+ E-Mails pro Woche senden, wobei 33,70 % sich genau einmal pro Woche festlegen. Dies deutet darauf hin, dass Konsistenz der Schlüssel ist, aber das Ausprobieren verschiedener Frequenzen kann das Engagement optimieren.

how often to email your list as a creator hero image
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Best Practices zur Festlegung der E-Mail-Frequenz

Beginne mit einer nachhaltigen Basis — sende eine E-Mail pro Woche für 30 bis 90 Tage, damit du Öffnungsraten, Klickraten und Abmelderaten effektiv überwachen kannst. Diese Zeit hilft dir zu beurteilen, wie dein Publikum reagiert, ohne Burnout zu riskieren. Für weitere Informationen sieh dir unseren Leitfaden zu Lead-Magnet-Ideen an.

Sobald Sie eine Ausgangsbasis festgelegt haben, testen Sie schrittweise verschiedene Frequenzen. Zum Beispiel erhöhen Sie auf 2 Mal pro Woche und überwachen Sie Kennzahlen genau. Vermeiden Sie einen plötzlichen Sprung von 2 auf 6 E-Mails pro Woche, da dies Spam-Filter auslösen und die Zustellbarkeit beeinträchtigen kann.

Die Segmentierung Ihres Publikums ist entscheidend. Senden Sie 4-mal pro Woche an hoch engagierte Abonnenten, die weitere Updates wünschen, während Sie für weniger aktive Abonnenten eine geringere Frequenz beibehalten. Verwenden Sie Automatisierungstools, um E-Mails basierend auf dem Verhalten und den Präferenzen der Abonnenten auszulösen – so erhöhen Sie Relevanz und Engagement.

Befragen Sie Ihr Publikum regelmäßig, um deren Präferenzen als Abonnenten zu verstehen. Verwenden Sie Umfragen oder Präferenzzentren, damit sie steuern können, wie oft sie von Ihnen hören. Variieren Sie die Inhaltstypen – Newsletter, Updates, Angebote – um die Interaktion hoch zu halten.

Auch der richtige Zeitpunkt spielt eine Rolle. Für B2B-Zielgruppen kann das Versenden zu Zeiten mit hoher Engagement-Rate – etwa von 9 bis 11 Uhr – die Öffnungsraten erhöhen. In Spitzenzeiten wie dem Black Friday sollten Sie die Versandfrequenz auf 5–8 E-Mails pro Woche erhöhen, um den Umsatz zu maximieren.

Häufige Herausforderungen und wie man sie überwindet

HerausforderungBewährte LösungQuelle
Zu häufiges Versenden führt zu Abmeldungen und SpamFrequenz schrittweise erhöhen und Ihre Liste segmentieren; Engagement-Rückgänge überwachen[1][3]
Erschöpfung durch hohe VersandfrequenzBegrenzen Sie das Versandvolumen entsprechend der Kapazität; automatisieren Sie Vorgänge, um Konsistenz zu gewährleisten[1]
Geringes Engagement trotz hoher VersandfrequenzPersonalisieren per Segmentierung; nutzen Sie Umfragen und Feedback, um Inhalte zu verfeinern[1][2]
Risiken der ZustellbarkeitVermeiden Sie plötzliche Sprünge; reduzieren Sie die Frequenz für inaktive Abonnenten[1][4]
Branchenspezifische UnterschiedeBenchmarking nach Nische – E-Commerce 3–7 Mal pro Woche, SaaS 2–5 Mal pro Woche[2]

Aus meiner Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Creators ist ein großer Fehler, Öffnungsraten und Klickraten nicht regelmäßig zu überwachen. Ein enges Auge auf Abmelderaten zu werfen hilft, Listenmüdigkeit und Zustellbarkeitsprobleme zu vermeiden – insbesondere, wenn Sie Ihre Frequenz erhöhen. Für mehr dazu, siehe unseren Leitfaden zu Checklisten zum Schreiben von Belletristik.

Der Einsatz von Tools wie Automateed kann helfen, die Testfrequenz zu automatisieren und Ihre Zielgruppe effektiv zu segmentieren. Regelmäßige Listenbereinigung ist ebenfalls entscheidend, um eine hohe Zustellbarkeit und Engagement-Raten aufrechtzuerhalten.

Neueste Branchentrends und Ausblick (2027)

Im Jahr 2026 lag der Schwerpunkt von der reinen Versandmenge auf einer Frequenz, die sich am Engagement orientiert. Die Reduzierung der Versandfrequenz für inaktive Abonnenten schützt die Absenderreputation. Automatisierte, KI-gestützte Kampagnen sind heute Standard, um Relevanz zu wahren und Überforderung zu vermeiden.

Plattformen wie Automateed nutzen verhaltensbasierte Auslöser und dynamische Inhalte, um die Versandfrequenz zu optimieren. Präferenzzentren geben Abonnenten Kontrolle, senken die Abmelderate und verbessern die Zufriedenheit.

Branchenstandards bevorzugen derzeit monatliche bis zweimal wöchentliche E-Mails für die meisten Content-Ersteller, abhängig von Nische und Zielgruppe. Der Trend geht zu einer anspruchsvolleren Segmentierung und Tests, einschließlich kanalübergreifender Automatisierung, um das Engagement zu steigern.

how often to email your list as a creator concept illustration
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Wichtige Kennzahlen zur Überwachung der optimalen E-Mail-Frequenz

Um Ihre Abonnenten nicht zu überfordern oder Ihre Liste auszubrennen, ist die Überwachung wichtiger Kennzahlen unerlässlich. Öffnungsraten und Klickraten sind gute Indikatoren für Engagement und Relevanz des Inhalts. Für mehr dazu sehen Sie unseren Leitfaden zum Erstellen von E-Mail-Sequenzen.

Wenn diese Kennzahlen sinken, ist es Zeit, Ihre Versandfrequenz zu überprüfen. Steigende Abmelderaten oder Spam-Beschwerden deuten ebenfalls auf Überversand hin. Halten Sie diese Werte unter dem Branchendurchschnitt, um eine gesunde Listenleistung sicherzustellen.

Umsatz- und Konversionskennzahlen aus Automatisierungskampagnen zeigen, ob Ihre aktuelle Frequenz effektiv ist. Passen Sie Ihre Testfrequenz anhand dieser Erkenntnisse an, um den ROI zu maximieren.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die ideale E-Mail-Frequenz für die meisten Unternehmen?

Die meisten Content-Ersteller finden, dass der Einstieg mit einer E-Mail pro Woche gut funktioniert. Es balanciert, im Gedächtnis zu bleiben, ohne Abonnenten zu überfordern. Tests und die Überwachung von Öffnungsraten und Engagement helfen, dies weiter zu verfeinern.

Wie finde ich die passende E-Mail-Frequenz für mein Publikum heraus?

Bitten Sie Ihre Abonnenten direkt um ihre Präferenzen über Umfragen oder Abstimmungen. Die Segmentierung Ihres Publikums nach Engagement-Leveln und Verhalten ermöglicht es Ihnen, die Frequenz zu personalisieren. Regelmäßiges Tracking von Kennzahlen hilft Ihnen dabei, herauszufinden, was am besten ankommt.

Wie häufig sollten Marketing-E-Mails versendet werden?

Es variiert je nach Nische, aber im Allgemeinen funktionieren 2–3 Mal pro Woche oder monatlich gut für viele Content-Ersteller. In Spitzenzeiten kann eine Erhöhung auf 4–5 Mal pro Woche den Umsatz steigern, aber überwachen Sie stets das Engagement, um Burnout zu vermeiden. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Leitfaden zum Erstellen von Schreib-Checklisten.

Was sind die bewährten Vorgehensweisen zur Festlegung der E-Mail-Marketing-Frequenz?

Kommen Sie klein an – versenden Sie eine E-Mail pro Woche – und testen Sie schrittweise verschiedene Frequenzen. Nutzen Sie Automatisierung, um Konsistenz zu gewährleisten, und segmentieren Sie Ihr Publikum, um Inhalte gezielt anzupassen. Verfolgen Sie stets Kennzahlen und passen Sie diese basierend auf der Leistung an.

Wie finde ich die richtige Versandfrequenz für mein Publikum heraus?

Verwenden Sie Umfragen, Abstimmungen und Engagement-Kennzahlen, um Feedback zu sammeln. Die Analyse von Öffnungsraten, Klickraten und Abmelderaten leitet Ihre Entscheidungsfindung. Denken Sie daran, was für eine Nische funktioniert, kann für eine andere abweichen.

Was ist die beste Praxis bei der E-Mail-Frequenz?

Konsistente, vorhersehbare E-Mails – wie wöchentlich oder zweiwöchentlich – schneiden in der Regel am besten ab. Passen Sie sie basierend auf der Reaktion Ihres Publikums an und bleiben Sie flexibel, um neue Ansätze zu testen, während Ihre Liste wächst.

Fazit: Finden Sie Ihre perfekte E-Mail-Frequenz

Aufbau von Opt-in-Listen mit einer nachhaltigen E-Mail-Frequenz ist entscheidend für langfristigen Erfolg. Regelmäßiges Tracking von Kennzahlen hilft Ihnen, Ihre Strategie im Laufe der Zeit zu verfeinern.

Fangen Sie klein an, bleiben Sie konsequent und passen Sie sich an die Vorlieben Ihres Publikums an. Mit durchdachten Tests und laufender Optimierung finden Sie den idealen Punkt, der das Engagement steigert und Ihre Liste gesund hält.

Für weitere Tipps zum Wachstum Ihrer E-Mail-Liste schauen Sie sich Folgendes an: Lead-Magnet-Ideen: 9 Schritte, um Ihre E-Mail-Liste schnell zu vergrößern.

how often to email your list as a creator infographic
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Stefan

Stefan

Stefan is the founder of Automateed. A content creator at heart, swimming through SAAS waters, and trying to make new AI apps available to fellow entrepreneurs.

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